Zeitbrückensymposium

Waren Sterne früher schwerer? Was tut man, wenn man einen Eisbären trifft? Wie klingt wachsendes Gras?

Naturwissenschaft trifft auf zeitgenössischen Tanz, Medienkunst und live komponierte Musik.

Bei einem Spaziergang über den Potsdamer Telegrafenberg beleuchten wir unterschiedliche Wege, die sich dem Unbekannten nähern. Wie verändert das Wissen unsere Bewegungen? Kann Musik beim Verstehen behilflich sein? Die Wandelperformance führt unter freiem Himmel in ein historisches Observatorium. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen, Tänzer*innen und Musiker*innen vermessen wir einen Abend lang die Abstände zwischen verschiedenen Wissensgebieten, Ausdrucksformen und Hirnarealen. Eine Begegnung auf den Grenzen zwischen Fühlen und Verstehen.

 

Premiere am Freitag, den 11. September um 19:00 Uhr auf dem Telegrafenberg Potsdam Treffpunkt: Haupteingang.

Weitere Vorstellungen am Sonntag, den 13. 9. um 16:00 und um 19:00 Uhr.

 

Teilnahme nur nach Anmeldung unter: zeitbruecken@posteo.de

(Wir bitten um Namen und Kontaktdaten für jede Person).

 

Die Veranstaltung findet teilweise unter freiem Himmel statt. Dauer ca. 90 Min.

 

Mit: Dr. Philipp Girichidis (Astrophysiker, AIP), Dr. Susanne Rolinski (Graslandforscherin, PIK),

Marie Zeller (Polare Klimaforschung AWI)

Tanz: Laura Giuntoli, Abraham Iglesias Rodriguez

Musik: Marcel Siegel (Kontrabass), Marie Takahashi (Bratsche)

Kostüme: Nina DeLudemann

Mediales Environment: Marcel Bückner (Xenorama), Tim Heinze (Xenorama)

Produktionsassistenz & Dramaturgie: Lena Langer

Regie & Choreografie: Philip Baumgarten

 

"Zu jeder Zeit enthülle ich ein anderes Geheimnis und singe in jedem Zehntel einer Stunde eine andere Melodie."

    die Nachtigall

 

 

 

Das Zeitbrückensymposium ist eine Zusammenarbeit von Philip Baumgarten und Xenorama, Kollektiv für audiovisuelle Inszenierung.

www.xenorama.com